JUNKSCHEDEL

Projection Mapping und Animation

Schlagwort: Projection-Mapping

  • Fürther Glanzlichter

    Fürther Glanzlichter

    Zum Jubiläum „130 Jahre Kino“ verwandelt sich die Fürther Freiheit 6 in einen glitzernden Palast der bewegten Bilder. Ein kleiner tatkräftiger Kater namens Fritz möchte seinen ersten eigenen Film drehen und bekommt dabei Gesellschaft von kleinen Kreaturen, die ihm helfen.

    Der tatkräftige Kater Fritz mit seiner Zeitreisekamera

    …und seine unerwarteten Helfer

    Gemeinsam erleben sie eine Zeitreise durch 130 Jahre Filmgeschichte, zu der das Publikum eingeladen ist, viele verschiedene Filmszenen auf der Fassade zu entdecken.

    Dabei setzen wir auf eine Kombination aus 2D- und 3D-Animationen mit liebevoll gestalteten Figuren. Die Architektur selbst spielt auch mit: Fenster und Vorsprünge verwandeln sich in Bühnenbilder vergangener Filmepochen. Vom Stummfilm über den Farbfilm bis hin zur digitalen Ära: Großes Kino für alle!

    Weitere Links

  • Mainz Leuchtet 2024

    Mainz Leuchtet 2024

    Im Rahmen eines Kurses der Hochschule Mainz, hatten wir die Möglichkeit beim Lichtfestival Mainz Leuchtet mitzuwirken.
    Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Mainz und der Hochschule Mainz, bei der wir Studierende die Inhalte produzieren durften.

    Der Osteiner Hof wird inszeniert als Zentrum von Vielfalt und Kreativität, die von unserem kleinen Helden „Arty“ dort eingepflanzt und gehütet wird. Zumindest so lange bis ein grauer Golem erscheint, dem jede Verspieltheit ein Graus ist. In aufwendiger 3D-Animation kämpfen hier zwei Widersacher, die unterschiedlicher kaum sein könnten um Freiheit, Vielfalt und Kunst in allen Formen.

    Arty und Goly

    Ein Projekt von:
    Nick Pajunk und Tom Braunschedel (Junkschedel)

    Vielen Dank an:
    Sebastian Frey, Tim Kalmbach, Isabell Čamaj, Andreas Schmidt und Paul Faerber

    Natürlich auch ein großes Dankeschön an die Hochschule Mainz, die Stadt Mainz, Mainzplus Citymarketing und die leitenden Professoren Tjark Ihmels und Pascal Kulcsár, die das Festival erst möglich gemacht haben!